Mit Beginn des Schuljahres 1991/92 nahm die Schule ihren Betrieb in der ehemaligen Probst-Grüber-Hauptschule am Sperberweg in Stolberg auf. Zusätzlich wurde für zwei Jahre eine Zweigstelle in der damaligen Lernbehindertenschule an der Talstraße betrieben.
In den kommenden Jahren wuchsen die Schülerzahlen kontinuierlich und die Schule erhielt einen neuen Schulnamen: "LVR-Gutenberg-Schule".
Verfeinertes Schulprogramm
Mit der Entwicklung des Schulprogramms wurden die konzeptionellen Grundlagen für die pädagogische Arbeit der Schule gelegt und wichtige Ankerpunkte in der Ausgestaltung der Schulkultur gesetzt. Unter anderem entstand ein umfassendes Berufsorientierungskonzept, verschiedene Projekte zur Gewaltprävention und die Konzeptionierung des Umgangs mit "Neuen Medien".
Ebenfalls wurden damals bereits die Schüler*innen-Cafeteria, die Schulband und der umfassende Arbeitslehre-Fachbereich etabliert.
Der sonderpädagogische Förderrahmen wurde umfassend konzeptioniert und gestaltet, zum einen im Sinne der unterrichts-immanenten Sprachförderung, zum anderen in den Bereichen Diagnostik, Differenzierung, Individuelles Lernen, Kooperation und Methodik.
Oder einfach zusammengefasst: Wir fördern Sprache vielfältig, differenziert und ganzheitlich.
Unser Förderverein
1992 trat die LVR-Gutenberg-Schule dem Förderverein "SHZ – Sprache hat Zukunft" bei, in dem auch die drei Primar-Förderschulen Sprache der StädteRegion Aachen vertreten sind.